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Präventionstipps „Gemeinsam. Sicher“ in Mistelbach“

Einerseits ereigneten sich bereits im Frühjahr 2017 im gesamten Bundesland Niederösterreich wiederholt Einbruchsdiebstähle in Vereins- bzw. Clubhäuser, wobei dort befindliche Rasenmähertraktoren, teilweise teure Elektrogeräte und Werkzeuge, gestohlen wurden. Die Täter konnten ausgeforscht und zur Verantwortung gezogen werden. Seit Mitte August 2017 häufen sich aber wieder derartige Delikte in den Bundesländern Burgenland und Niederösterreich. Ein derartiger Einbruchsdiebstahl ereignete sich auch auf einer Sportanlage im ho. Überwachungsgebiet, wobei der Gesamtschaden ca. 30.000 Euro betrug. Die Vereinsverantwortlichen werden daher gebeten vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, wenn die Vereinstätigkeiten überwiegend ruhen, die Clubhäuser entsprechend abzusichern und teure Arbeitsgeräte und dergleichen an gesicherten Orten aufzubewahren.

Die zweite Deliktsform, die regelmäßig für Ärger bei der Bevölkerung sorgt, ist der Fahrraddiebstahl. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es in der letzten Zeit zu einem geänderten Täterverhalten gekommen ist. Mittlerweile werden von Fahrraddieben nicht mehr ausschließlich die Bahnhöfe aufgesucht, wo in der Regel eher in die Jahre gekommene Räder abgestellt werden, sondern es wird gezielt nach wertvollen Rädern (auch E-Bikes) gesucht.

Die Bewohner werden daher gebeten, die wertvollen Räder über Nacht im Freien vor dem Haus abzustellen. Auch ein Abstellen auf eingezäunten Grundstücken oder unter einem Carport ist kein geeigneter Schutz vor Diebstahl. Wertvolle Räder sollen entweder in Wohnobjekten versperrt oder so abgestellt werden, dass sie von „zufällig“ Vorbeigehenden nicht sofort gesehen werden können.

Wenn man diese einfachen Tipps berücksichtigt, kann man sich vor bösen Überraschungen schützen. Das Bezirkspolizeikommando Mistelbach steht unter der Telefonnummer 059133-3260-305 für weitere Sicherheitstipps oder Präventionsveranstaltungen gerne zur Verfügung.

Informationen für einen sicheren Weg zur Schule

Kinder zählen auch in der Bezirkshauptstadt Mistelbach zu den am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmern. Vor allem der tägliche Weg in die Schule birgt für die Kleinsten zahlreiche Risiken. Sie sind für Autofahrer oft nicht sofort sichtbar und können erst ab etwa dem 9. Lebensjahr Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig abschätzen. Das Sichtfeld ist erst ab dem 12. Lebensjahr voll entwickelt, weshalb vorher das seitliche Herannahen von Autos nur begrenzt wahrgenommen werden kann. Wichtige Fähigkeiten, um sich einigermaßen sicher im Straßenverkehr zu bewegen.

Aber: All das kann Ihr Kind durch Übungen erlernen. Deshalb sollten Sie den Schulweg noch vor dem ersten Schultag gemeinsam mit ihm trainieren. Stellen Sie für Ihr Kind klare Regeln auf: Nicht zu nah am Fahrbahnrand stehen und nicht zwischen geparkten Autos heraus die Straße betreten. Erklären Sie ihm, warum – im Gegensatz zum Fahrzeuglenker – nur der Fußgänger sofort stehen bleiben kann und wie wichtig es daher ist, besonders bei Schlechtwetter nie zu knapp vor herankommenden Fahrzeugen auf den Zebrastreifen oder die Straße zu steigen. Rot heißt STOPP, und zwar immer. Sagen sie Ihrem Kind, dass es im Straßenverkehr aufmerksam sein muss und nicht mit dem Handy hantieren soll.

Kinder sind schon allein aufgrund ihrer Körpergröße für andere Verkehrsteilnehmer nicht so gut erkennbar. Herrscht zudem noch schlechte Witterung, Dämmerung oder Dunkelheit, werden sie noch schwerer wahrgenommen. Viele Schultaschen und manche Rucksäcke weisen bereits reflektierendes Material auf. Ideal ist es, zusätzlich Kleidung, Schuhe, Helme und Hauben mit reflektierenden Produkten auszurüsten.

Gefährliche Stellen sollten gesondert geübt oder besprochen werden. Außerdem ist es sinnvoll, unvorhergesehene Situationen zu besprechen, z B. das Ausfallen einer Ampel. Drehen Sie zur Sicherheit die Rollen um und lassen Sie sich von Ihrem Kind zur Schule führen sowie den Weg und Gefahrenstellen erklären.

Wenn Ihr Kind öffentliche Verkehrsmittel am Schulweg benutzen kann, üben sie auch hier schon vor Schulbeginn das richtige Verhalten: An Haltestellen nicht drängen und Unfug treiben, nach dem Aussteigen warten bis der Bus weggefahren ist, nach links und rechts schauen und, wenn kein Fahrzeug kommt, die Straße überqueren.

Der alltägliche Straßenverkehr stellt hohe Ansprüche an alle Verkehrsteilnehmer: Kenntnisse der allgemeinen Verkehrsregeln, ständige Aufmerksamkeit und vorausschauendes Denken wird von uns allen erwartet.

Sicher in die Fahrradsaison

Der Frühling ist angekommen und viele Menschen steigen auf das Fahrrad als Transportmittel um. Das Fahrrad ist aber auch für Kriminelle ein begehrter Gegenstand. Beachten Sie die Empfehlungen der Kriminalprävention und starten Sie sicher in die Fahrradsaison.

Der Fahrradverkehr gewinnt an Bedeutung. Fahrrad fahren ist relativ billig und gesund, es entlastet stark befahrene Verkehrsrouten und ist in der Stadt ist eines der schnellsten Verkehrsmittel. Sie stehen nicht im Stau, brauchen nur wenig Abstellplatz und sind von Fahrplänen unabhängig. Der Markt hat sich angepasst und bietet Fahrräder für alle Ansprüche. Vom teuren Rennrad mit Karbonrahmen bis hin zum praktischen E-Bike ist alles zu haben.

Um verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilnehmen zu können achten Sie bitte auf eine geeignete Schutzausrüstung und an die Verkehrsregeln. Als Fahrradfahrer werden Sie leicht übersehen. Am Fahrrad sollten auch alle Ausrüstungsgegenstände gemäß der Fahrradverordnung angebracht sein. Im Fachhandel oder auf der Homepage des Ministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (http://www.bmvit.gv.at) erhalten sie diesbezüglich Informationen.

Die steigende Nachfrage bringt Kriminelle auf den Plan. Fahrraddiebe stehlen schlecht abgesicherte Räder und beachten dabei nicht einmal, wie alt oder wie wertvoll diese sind. Die Räder werden dann als „gebraucht“ wiederverkauft. So manches Opfer findet das eigene Fahrrad auf einschlägigen Internetplattformen zum Verkauf angeboten. Diebe machen sich die Unachtsamkeit vieler Fahrradbesitzer zunutze.

Im Falle eines Abhandenkommens des Rades sind Eckdaten wie Farbe, Marke, Modell, Rahmennummer, Material wertvolle Informationen, um einerseits ihren rechtmäßigen Besitz nachzuweisen und andererseits eine Anzeige zu erstatten. Denn selbst, wenn das Fahrrad wieder auftauchen sollte: wie beweisen Sie, dass es Ihres ist, wenn Sie weder Rechnung noch Kaufvertrag haben?

Empfehlung der Kriminalprävention für einen sicheren Start in die Fahrradsaison:
o) Fahrrädernach Möglichkeit stets in einem versperrten Raum abstellen.
o) Im Freien das Fahrrad mit Rahmen und Hinterrad an einem fix verankerten Gegenstand befestigen.
o) Das Fahrrad an frequentierten Plätzen abstellen, die bei Dunkelheit gut beleuchtet sind.
o) Das Fahrrad nicht immer am gleichen Platz abstellen.
o) Fahrräder am Autodach oder Fahrradträger am besten mit einem Spiralkabel am Rahmen, Vorder-
    und Hinterrad absperren.
o) Lassen Sie keine Wertgegenstände am Gepäckträger oder in den Gepäcktaschen zurück.
o) Werkzeug in der Satteltasche könnten Diebe zum Knacken der Sicherung verwenden.
o) Nehmen Sie teure Komponenten, wie den Fahrradcomputer ab, bevor es Diebe tun.

Die wirksamsten Schlösser:
o) Bügelschlösser sollten einen Rohrdurchmesser von mindestens 19 mm aufweisen und aus speziell
    gehärtetem Metall sein.
o) Kabelschlösser sollten mindestens 8 mm stark und durch gehärtete Stahlhülsen geschützt sein.
o) Zahlenschlösser sind nicht empfehlenswert.

Gegen Gewalt an Frauen

Gewalt gegen Frauen passiert meist dort, wo man sich sicher und geborgen fühlen sollte – in den eigenen vier Wänden. Die Statistik belegt: Opfer von Gewalt in der Privatsphäre sind in den meisten Fällen Frauen, Kinder und ältere Menschen. Gewalt wird nicht nur körperlich, sondern oft auch in subtileren Formen psychisch ausgeübt.

Hier handelt es sich meist nicht um ein einzelnes Vorkommnis. Oft ist eine langwierige Entstehungsgeschichte hinter dem Vorfall, eine Gewaltspirale die sich über längere Zeit aufbaut. Ein Gefährder/Täter hat sozusagen oft eine „Gewaltkarriere“ hinter sich, somit auch kognitive Verhaltensweisen und Muster, welche lange Zeit gelernt und gelebt worden sind. Diese Verhaltensweisen und Strategien sind meist nicht von alleine zu stoppen, oft hilft hier nur adäquate Hilfe von außen durch professionelle Beratung und Betreuung durch Hilfseinrichtungen und Beratungsstellen. Entscheiden ist, dass es keine Rechtfertigung für Gewalt gibt, und ein sofortiges Handeln weitere Leiden unterbinden kann. Es gibt ein breites Angebot an Hilfs- und Beratungseinrichtungen, wo man auch kostenlos und anonym beraten wird, im Notfall jedoch immer die Polizei unter 133 rufen! Dies gilt für gefährdete Menschen aber genauso auch für Personen, welche jemanden kennen der davon betroffen ist!

Die Polizei hat unterschiedliche Instrumente und Maßnahmen, welche in solchen Situationen ergriffen werden.

Beim Betretungsverbot wird dem „Gefährder“ für 2 Wochen das Betreten der Wohnung untersagt. Sollten auch Kinder bedroht sein, kann dies auch auf Schule und Kindergarten ausgeweitet werden.

Von der Verhängung des Betretungsverbotes wird automatisch das lokale Gewaltschutzzentrum verständigt, welches mit dem Opfer automatisch Kontakt aufnimmt. Die Expertinnen und Experten in den Bereichen Sozialarbeit, Psychologie und Rechtswissenschaften setzen sich mit dem Opfer individuell auseinander mit der Zielsetzung, das künftige Leben gewaltfrei gestalten zu können. Gleichzeitig besteht für die Polizei die Möglichkeit, den „Gefährder“ zu einem Gespräch betreffend Normverdeutlichung vorzuladen (Präventive Rechtsaufklärung), um diesem nach einer gewissen Abkühlphase das Unrecht seiner Tat(en) nochmalig und eindringlich näher zu bringen.

Sollte nach Ablauf der zwei Wochen noch weiterer Schutz erforderlich sein, kann am Bezirksgericht des Wohnortes eine einstweilige Verfügung vom Opfer beantragt werden. Mit dieser kann dem Opfer vor allem der weitere Verbleib in der vertrauten Wohnung – durch ein Betretungs- und Näherungsverbot für den Täter – ermöglicht werden, auch kann man dies im Bedarfsfall für Arbeitsplatz, Schule, etc. ausweiten. Sollte es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, steht dem Opfer psychosoziale und juristische Prozessbegleitung zu, welche im Vorfeld und währenddessen Unterstützung bietet.

Stalking

Seit 1.7.2006 ist Stalking (Beharrliche Verfolgung) ein gerichtlicher Tatbestand und mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr strafbar. Als „Stalker“ macht sich strafbar, wer eine Person beharrlich in einer Weise, die geeignet ist, sie in ihrer Lebensführung unzumutbar zu beeinträchtigen, eine längere Zeit hindurch fortgesetzt verfolgt.

Indem sie
1. ihre räumliche Nähe aufsucht (z.B. Auflauern),
2. im Wege einer Telekommunikation oder unter Verwendung eines sonstigen Kommunikationsmittels oder über Dritte Kontakt zu ihr herstellt (z.B. per SMS oder E-Mail),
3. unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Waren oder Dienstleistungen für sie bestellt (z.B. bei Versandhäusern) oder
4. unter Verwendung ihrer personenbezogenen Daten Dritte veranlasst, mit ihr Kontakt aufzunehmen (z.B. durch Kontaktanzeigen).

Empfehlung der Kriminalprävention:
o) Machen Sie dem Stalker, wenn möglich in Anwesenheit eines Zeugen, unmissverständlich und nur einmal klar, dass Sie keinen weiteren Kontakt mehr zu ihm wollen. Ignorieren Sie die Person dann konsequent!
o) Dokumentieren Sie alles was der Stalker unternimmt. Jede Kontaktaufnahme, Mitteilung und sichern Sie Beweise wie Briefe, SMS, E-Mail etc. Diese sind bei rechtlichen Schritten wichtig.
o) Informieren Sie ihr privates und berufliches Umfeld, dass Sie „gestalkt“ werden, damit Kontaktaufnahme des Stalkers über Ihren Bekanntenkreis (neue Telefonnummer, Adresse) nicht zum Erfolg führt.
o) Nehmen Sie keine Pakete oder Geschenke des Täters oder mit unbekanntem Absender entgegen.
o) Werden Sie mit dem Auto verfolgt, fahren Sie direkt zur nächsten Polizeidienststelle.
o) Alarmieren Sie in konkreten Bedrohungssituationen unbedingt die Polizei über den Notruf 059133.
o) Nutzen Sie die Möglichkeit einer Beratung bei spezialisierten Opferschutzeinrichtungen, wie zum Beispiel dem OPFER-NOTRUF unter der Telefonnummer 0800/112112.

Einstweilige Verfügung:
Zum Schutz vor weiteren Eingriffen in die Privatsphäre, besteht für Sie die Möglichkeit, auf dem gerichtlichen Weg (Zivilgericht), einen Antrag einzubringen, dass dem Stalker per „einstweiliger Verfügung“ z.B. untersagt wird, zu Ihnen persönlich, brieflich, telefonisch oder sonst Kontakt aufzunehmen, Sie zu verfolgen, sich an bestimmten Orten aufzuhalten oder Waren auf Ihren Namen zu bestellen. Diese Verfügung gilt maximal für ein Jahr und wird je nach betroffenem Schutzbereich und gerichtlicher Entscheidung durch gerichtliche Geld- bzw. Haftstrafen und zutreffendenfalls auch durch Polizeibeamte/Innen vollzogen.

Aktion des Innenministeriums: „Gemeinsam. Sicher“ - Sicherheit ist Vertrauenssache

Österreich zählt zu den sichersten Ländern, jedoch, Angst bestimmt zunehmend unser Leben: Sorge um den Job, Partner, die Familie, die Gesundheit, Pension udglm., all das führt dazu, dass sich die Österreicher trotz sinkender Kriminalität unsicherer fühlen. Hinzu kommt, dass die Menschen durch veränderte Arbeits- und Lebenswelten viel weniger miteinander reden, zugleich aber mit Informationen von Medien und sozialen Netzwerken überfordert werden, die sehr oft mit Gefühlen spielen.

Die Initiative „GEMEINSAM. SICHER“ hat den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei zum Ziel, um gemeinsam Lösungen zu suchen und den Menschen die Möglichkeit zu geben, an der Gestaltung der öffentlichen Sicherheit in ihrem Lebensumfeld aktiv mitzuwirken sowie dadurch mittelbar das subjektive Sicherheitsgefühl zu heben.

Alle sicherheitsinteressierten Bürger/innen, aber auch Vereine, Schulen, Unternehmen, Politiker sollen als „Sicherheitspartner“ eingebunden werden, um leichter entstehende Probleme zu erkennen und partnerschaftliche Lösungen zu finden. „Sicherheitspartner“, die sich freiwillig bei der Polizei melden, erhalten zwar keinerlei zusätzliche Befugnisse, aber vermehrte Informationen, die dann an die Bevölkerung weitergegeben werden (Multiplikatoren).

Am Bezirkspolizeikommando Mistelbach wird es einen sogenannten „Sicherheitskoordinator“, (Abteilungsinspektor Dieter RATH) geben, welche die einlangenden Aufgaben mit den Polizisten/innen (Sicherheitsbeauftragten) in den Polizeiinspektionen koordiniert.

In regelmäßigen Abständen und bei Bedarf werden die „Sicherheitspartner“ über die aktuelle regionale Sicherheitslage und mögliche Präventionsmaßnahmen informiert. Die Bandbreite der Informationen/Anliegen kann von Lärmbelästigung über kaputte Laternen, aggressive Jugendliche im Park bis hin zur Angst vor Flüchtlingen oder gar Terroranschlägen reichen.

Sicherheit im modernen Verständnis ist nur durch enge Vernetzung aller Beteiligten zu gewährleisten. „GEMEINSAM. SICHER“ ist daher eine Maßnahme der zeitgemäßen Bürgerbeteiligung an sicherheitsrelevanten Themen.

Der Erfolg dieser Initiative ist daher von der Akzeptanz der Gemeinden, der Flexibilität der Polizei und der Kooperation mit den Bürgern abhängig.

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Die Polizei als größter Sicherheitsdienstleister in Österreich, braucht jedoch die Hilfe und Unterstützung der Bevölkerung, um ihre Arbeit bestmöglich zum Wohle aller zu erbringen.

Personen, die als „Sicherheitspartner“ ehrenamtlich einen Beitrag zur Sicherheit in ihrer Gemeinde leisten wollen, können sich jederzeit beim Bezirkspolizeikommando Mistelbach oder bei den Polizeiinspektionen melden.

Kontakt beim Bezirkspolizeikommando Mistelbach:
Tel.: 059133/3260-305
E-Mail: bpk-n-mistelbach@polizei.gv.at
Internet: www.gemeinsamsicher.at

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