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Mit Donnerstag, dem 1. Juli, hat die neue Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach/Gänserndorf ihren Dienst aufgenommen. Vorerst sechs Feuerwehrmänner unter Kommandant Manfred Koch sollen am Klinikum den organisatorischen, baulichen und betrieblichen Brandschutz übernehmen. Pressefoto zum Download (v.l.n.r.): Foto zur Verfügung gestelltDie Mannschaft der Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach/Gänserndorf:Johannes SchönFranz AmonKommandant Manfred KochKommandant-Stellvertreter Franz WiesingerGünther PribitzerHermann Leisser Seit Anfang Juli gibt es eine Berufsgruppe mehr am Landesklinikum Weinviertel Mistelbach/Gänserndorf: Feuerwehrmänner. Denn aufgrund der Größe des Hauses war die Einrichtung einer Betriebsfeuerwehr notwendig geworden. Dem Kommandant der Betriebsfeuerwehr Manfred Koch und seinem Stellvertreter Franz Wiesinger stehen derzeit vier hauptberufliche Feuerwehrmänner zur Verfügung. Die Aufgaben der neuen Betriebsfeuerwehr sind vielfältig. „Sie reichen vom Ausarbeiten und Evaluieren von Brandschutz- und Evakuierungsplänen, über laufende Überprüfungen aller Brandschutzanlagen und Löschhilfen bis hin zu Sicherheitsaufgaben, wie dem Freihalten der Feuerwehrzufahrten“, erklärt der Kommandant. Die Betriebsfeuerwehr soll außerdem die jährlichen Brandschutz-Schulungen für die MitarbeiterInnen durchführen und die Brandmeldeanlage mit rund 3.800 Brandmeldern regelmäßig warten und überprüfen. Auch während diverser Bauarbeiten sind die Betriebsfeuerwehrmänner mit Sicherheitskontrolle und Brandschutzvorbeugung gefordert. Genug zu tun bei derzeit rund 60.000m² bebauter Fläche, etwa 1.500 MitarbeiterInnen und etwa 530 Betten im Landesklinikum Weinviertel Mistelbach/Gänserndorf. Die sechs Feuerwehrmänner sind nicht nur privat Mitglieder Freiwilliger Feuerwehren und Atemschutzgeräteträger, sondern haben auch spezielle Schulungen und Lehrgänge für Betriebsfeuerwehren durchlaufen. „Denn jeder von uns muss im Notfall die Funktion des Einsatzleiters übernehmen können. Durch unsere Ortskenntnisse und ständige Anwesenheit können wir Schadensereignisse minimieren und Täuschungsalarme für die Feuerwehr Mistelbach reduzieren“, so Koch. Denn auch trotz der neuen Betriebsfeuerwehr wird bei größeren Einsätzen weiterhin die Freiwillige Feuerwehr Mistelbach zur Unterstützung herangezogen.
15.07.2010
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