22. Januar 2026
Mehr als 50 Expertinnen und Experten haben mehr als ein Jahr lang das Gesundheitswesen in Niederösterreich neu gedacht. Besonders im Fokus stand dabei, das Gesundheitswesen fit für bevorstehende Pensionierungswellen und veränderte Krankheitsbilder zu machen. Das Landesklinikum Mistelbach nimmt dabei als regionales Schwerpunktkrankenhaus auch in den nächsten Jahrzehnten eine wesentliche Rolle in der Gesundheitsversorgung des Weinviertels ein. Im Rahmen einer von der Stadtgemeinde Mistelbach organisierten Informationsveranstaltung für interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag, 23. Februar, im Stadtsaal Mistelbach informieren Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik und des Gesundheitswesens über den Gesundheitsplan 2040+ und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf. Beginn ist um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Programm im Überblick:
Experten:
Mag. Dr. Elisabeth Bräutigam
Vorständin für Medizin und Pflege der NÖ Landesgesundheitsagentur
Christian Fohringer
Geschäftsführer der Notruf Niederösterreich GmbH
Mag. Katja Steininger, BSc
Geschäftsführerin der Gesundheit Weinviertel GmbH
Gäste:
Martin Antauer
NÖ Landesrat für Sicherheit, Asyl und Zivilschutz
Anton Kasser
NÖ Landesrat für Finanzen und Landeskliniken
Eva Prischl
NÖ Landesrätin für Soziale Verwaltung, Gesundheit und Gleichstellung
Mag. Kurt Hackl
Klubobmann
Moderation:
Erich Stubenvoll
Bürgermeister der Stadtgemeinde Mistelbach
Gesundheitsplan 2040+:
Der Gesundheitsplan 2040+ gibt dem Landesklinikum Mistelbach eine Standortgarantie für die Zukunft. Gemeinsam mit dem neuen Klinikum Weinviertel Süd-West, das ebenfalls über eine regionale Schwerpunktfunktion verfügen wird, bilden sie das Rückgrat der Gesundheitsversorgung im Weinviertel. Darüber hinaus sorgen künftig vier Notarzt-Stützpunkte, 17 Notfallsanitäter-Stützpunkte sowie Primärversorgungseinheiten mit niedergelassenen Ärzten in allen Bezirken des Weinviertels dafür, dass die Region weiterhin bestens versorgt wird.