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Landesklinikum Mistelbach bleibt in voller Größe erhalten: Gesundheitsregion Weinviertel 2040

Copyright NLK Filzwieser: Einstimmiger Beschluss der NÖ Landesregierung zur Gesundheitsregion Weinviertel 2040.

30. April 2026

Am Dienstag, 21. April, wurde in der Sitzung der NÖ Landesregierung einstimmig ein richtungsweisender Beschluss gefasst: die Umsetzung der Gesundheitsregion Weinviertel 2040. Grundlage dafür ist der Gesundheitsplan 2040+, der von einer eigenen Standortfindungskommission erarbeitet und präsentiert wurde. Ziel ist eine moderne, vernetzte und langfristig gesicherte Gesundheitsversorgung für das gesamte Weinviertel. Das Landesklinikum Mistelbach bleibt in der vollen Größe erhalten!

Aus den Empfehlungen dieser Kommission wurde die Gesundheitsregion Weinviertel 2040 abgeleitet, die künftig auf klar strukturierte Standorte und eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Region setzt. Besonders hervorzuheben ist dabei die zentrale Rolle der Bezirkshauptstadt Mistelbach, für die dieser Beschluss durchwegs positive Entwicklungen mit sich bringt.

Vollständiger Erhalt des Landesklinikums Mistelbach:
Für Mistelbach bringt die neue Struktur v.a. Sicherheit und Ausbau. Das bestehende Landesklinikum bleibt nicht nur vollständig erhalten, sondern wird auch gestärkt. Es erhält künftig die Bezeichnung „Weinviertel NORD“, womit seine Rolle als einer der beiden zentralen Schwerpunktstandorte in der Region unterstrichen wird. An der Größe des Klinikums wird nichts verändert – es bleibt in vollem Umfang bestehen, und es sind keine Abteilungsschließungen vorgesehen.

Im Gegenteil: Der Standort Mistelbach wird nicht verkleinert, sondern weiterentwickelt. Damit bleibt die medizinische Versorgung auf hohem Niveau gesichert und wird gleichzeitig zukunftsfit ausgebaut.

Zweites Schwerpunktklinikum „Weinviertel SÜD“ wird in Stockerau errichtet:
Parallel dazu wurde entschieden, dass das zweite Schwerpunktklinikum in Stockerau entstehen wird und damit verbunden die Standorte Hollabrunn, Korneuburg und Stockerau auf den neuen Standort „Weinviertel SÜD“ zusammengezogen werden. Gemeinsam mit dem Mistelbacher Spital „Weinviertel NORD“ decken sie die Gesundheitsregion Weinviertel gut ab. Diese Entscheidung schafft eine klare regionale Aufteilung und stärkt die Versorgungsstruktur im gesamten Weinviertel, ohne den Standort Mistelbach zu schwächen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Gesundheitsregion Weinviertel 2040 für Mistelbach eindeutig gute Nachrichten bringt: Der Standort bleibt erhalten, wird aufgewertet und langfristig abgesichert. Damit wird Mistelbach auch künftig eine tragende Rolle in der medizinischen Versorgung der Region einnehmen.

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