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Wasser und Wasserversorgung – heute und in der Antike: Projekt in der Polytechnischen Schule Mistelbach

Foto zur Verfügung gestellt (v.l.n.r.): Julian Schenk, Lenny Novy, Noah Schmid und Bastian Bednar

Foto zur Verfügung gestellt (v.l.n.r.): Leonie Maurer, Nico Nebauer, Maximilian Maurer und Manuel Mulaj

Foto zur Verfügung gestellt (v.l.n.r.): Bastian Bednar, Julian Schenk, Lenny Novy und Noah Schmid, (im Hintergrund: Elias Schulz und Nathan Forrester)

Foto zur Verfügung gestellt (v.l.n.r.): Nico Nebauer und Maximilian Maurer

26. März 2026

Trockenheit, Klimawandel, Wasserknappheit – Probleme, die auch die Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule Mistelbach beschäftigen. Doch die Lösung könnte aus der Antike kommen: die römischen Aquädukte. Genau damit setzte sich ein Schulprojekt auseinander. Im Unterricht des Fachbereiches Bau wurde entschlüsselt, wie die Römer es schafften, Wasser über weite Strecken zuverlässig zu transportieren – ganz ohne moderne Technik. Mit ausgeklügeltem Gefälle, stabilen Bögen und raffinierten Druckleitungen entstand ein System, das bis heute beeindruckt.

Doch es blieb nicht bei der Theorie: Mit Ziegeln und Sand-Kalk-Mörtel bauten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Aquädukt – stolze 5,82 Meter lang und 1,55 Meter hoch. Ein Bauwerk, das zeigt: Antike Ingenieurskunst ist alles andere als veraltet.

Das Fazit? Während wir nach Lösungen für die Zukunft suchen, lohnt sich der Blick zurück. Denn schon vor über 2.000 Jahren wussten die Römer, wie man Wasser dorthin bringt, wo es gebraucht wird – zuverlässig, effizient und nachhaltig.

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